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Erfolgsstories zum Beiratsmandat

In ein Beiratsmandat berufen zu werden, ist für viele Menschen eine große Herausforderung. Denn es ist nicht offensichtlich und nach außen oft nicht erkennbar, wie eine Person in das Beiratsmandat kam bzw. auf welchen Wegen diese in das Mandat berufen wurde.

Das hat mich dazu bewogen, Dir einen tieferen Einblick zu geben, auf welchem Wege einige meiner Kunden in ihr Beiratsmandat gekommen sind. Es folgen für Dich 3 Erfolgsgeschichten.

Ich möchte im Vorfeld dazu auch sagen, dass es unterschiedlich lange dauern kann, bis man in einen Beirat berufen werden kann. Und es gibt für fast niemanden nur einen einzigen Weg, sondern der Erfolg zum Beiratsmandat ist die Summe einer Vielzahl an Aktivitäten, die alle zum Networking gehören. Daher möchte ich gleich vorab sagen, wenn Du nicht bereit bist zu netzwerken, wird das mit dem Beiratsmandat schwierig-es ist nicht unbedingt ausgeschlossen (auch hierzu habe ich ein Beispiel), aber es ist ein Glücksfall und hat nichts mit strategischem Vorgehen zu tun. Des Weiteren möchte ich noch vorweg betonen, dass die menschliche Passung und das gegenseitige Vertrauen am Ende ausschlaggebend dafür sind, ob eine Person in den Beirat berufen wird. Darauf werde ich in den Erfolgsgeschichten jedoch nicht tiefer eingehen.

1. Erfolgsstory zum Beiratsmandat

Manchmal bin auch ich fassungslos. Das ging schnell. Warum? Weil es passte. Die Opportunität lag auf dem Tisch und es matchte perfekt. Die Person kam aus der Abfallindustrie und das beiratssuchende Unternehmen kam aus einer Branche, die mit der Abfallindustrie zusammenarbeitete. Eine Expertise von außen war Gold wert. Wie das ging? Wir haben in Deutschland Personalberater/innen, die Beirats- und Aufsichtsratsmandate besetzen. Da ich diesen Markt und die entscheidenden Player gut kenne, können meine Kunden mit dieser Zielgruppe schnell in den Kontakt treten. Wahrlich, man weiß nie genau, wer welches Mandat zu besetzen hat. Aber wenn man die Akteure kennt und mit ihnen in den Kontakt tritt, könnte es passen. Wie in diesem Fall. Ganze 3 Wochen hat der Kennenlernvorgang mit allen Akteuren gedauert, bis klar war, diesen Menschen wollen wir in unseren Beirat berufen. Formell dauerte es noch eine Zeit, aber die Entscheidung war getroffen. Und das allerbeste, es war für diesen Menschen das 1. Beiratsmandat. Es gibt nichts, was es nicht gibt! Alles ist möglich!

2. Erfolgsstory zum Beiratsmandat

Wenn ich diese Story mit der 1. Erfolgsgeschichte vergleiche, kann ich sagen, das war inhaltlich Arbeit; Fleißarbeit. Diese Person kam als ehemaliger CEO aus einer speziellen und kleinen Nische. Nun war sie als Interim-Manager mit Fokus Strategie, M&A und Wachstum im Markt und hatte den Wunsch nach einem Beiratsmandat. Wir haben in kleinster Arbeit die komplette Nische auf links gedreht; d.h. von konkret welchen Unternehmen sprechen wir und wer sind die Entscheider. Er ist mit allen Entscheidern ins Networking gegangen. Und ja, das führte zu Gesprächen und auch mit einem anderen Blick-zu Aufklärung!!!!. Eine Vielzahl an Unternehmen hat oder hatte noch gar keinen Beirat, aber in einigen Köpfen begann es zu arbeiten. Unterm Strich hatte sich diese Arbeit gelohnt. Die Person hat ihr Netzwerk extrem gut angeworfen und wurde mit einem Beiratsmandat belohnt.

3. Erfolgsstory zum Beiratsmandat -Eigenes Netzwerk

Dies ist einer der wichtigsten und erfolgversprechendsten Wege in ein Beiratsmandat. Es ist der Weg über das eigene Netzwerk. Der Vorzug-das eigene Netzwerk hat eine tiefgründigere Haltung zur Person. Man kennt sich, eventuell konnte man seine Kompetenzen schon zeigen-das ist so, als wenn Du schon eine Arbeitsprobe abgegeben hast. Und weil man sich kennt, sind auch das Aussprechen von Empfehlungen viel einfacher. D.h.; hier greift unbedingt das Empfehlungsmarketing. Es sind mehrere meiner Kunden, die über das eigene Netzwerk in ein Beirats- und auch Aufsichtsratsmandat berufen wurden. Der Weg über das eigene Netzwerk hat auch wiederum mit einiges an Netzwerkarbeit zu tun und passiert nicht über Nacht. Hierfür ist es wichtig zu wissen, in welchem Umfeld Du ein Beiratsmandat ausüben möchtest, wer die Entscheider/innen sind, wen Du davon kennst und wie Du in den Kontakt trittst. Vor allem, kenne Dein Netzwerk und arbeite es richtig und zielführend auf.

 

Zu diesen Erfolgsgeschichten gibt es noch weitere Stories, aber für heute diese 3. Die Wege, um in ein Beiratsmandat berufen zu werden sind unterschiedlich und es gibt davon mehrere.

Eingangs habe ich darüber geschrieben, dass manchmal auch ein Beiratsmandat ohne den Networking-Faktor zu einem kommt. Im Blog: Auf dem Weg zum Beiratsmandat: Warum LinkedIn wichtig ist! erfährst Du mehr darüber.

 

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